Veranstaltungen 2013

Veranstaltungen 2014

VORTRAG
Prof. Dr. Gerd Dicke 
(Eichstätt)
Pfeffels Verzettelungen. Ein spätmittelalterlicher Prediger in seinen Büchern, Exzerpten und Konzepten
Montag, 16. Dezember 2013, 19.00 Uhr s.t., Vortragsraum der Bibliotheca Albertina, Beethovenstraße 6, 04107 Leipzig
(Veranstaltung des Insituts für Mediävistik)
 
VORTRAG
Prof. Aditya Malik
(Max-Weber Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien, Erfurt)
Divine Intervention: Justice and Ritual Embodiment in the Central Himalayas
- Eintritt frei -
Donnerstag, den 12. Dezember 2013, 19:00 Uhr s.t., Johannisplatz 5-11, GRASSI Museum für Völkerkunde Leipzig
(Veranstaltung des GRASSI Musemus)
 
VORTRAG
Dr. Frank Steinmann
(Leipzig)
Vorbereitung aufs Jenseits – Graberwerb, Mumifizierung und Bestattung
Donnerstag, den 5. Dezember 2013, 18:00 c.t., HS 8, Campus Augustusplatz, Universitätsstr., 2. OG
(Veranstaltung des Ägyptologischen Instituts/Ägyptischen Museums "Georg Steindorff")
 
VORTRAG
Prof. Thomas Naumann
(DESY  und CERN)
Vom Urknall zum Zerfall - Genesis und Eschatologie des Universums aus der Sicht der modernen Physik
Donnerstag, den 5. Dezember 2013 19:00 Uhr s.t., Schillerstr. 6, S 202
Wir beginnen mit den biblischen Vorstellungen von der Erschaffung der Welt vom Tohu Vavohu in der Genesis bis zum Logos im Johannes-Evangelium. Danach präsentieren wir die Physik der verschiedenen Phasen des Urknalls sowie die Hypothese von einem Multiversum. Abschließend diskutieren wir die Stabilität des heutigen Universums und entwickeln mögliche physikalische Szenarien für ein Ende von Materie, Raum und Zeit. Fragen und intensive Diskussion sind ausdrücklich erwünscht.
(Veranstaltung des Religionswissenschaftlichen Instituts und des CSR)
 
VORTRAG
Prof. Jens Schlieter
(Universität Bern)
Die Selbstverbrennungen der Tibeter: ein Bruch mit der buddhistischen Ethik des Gewaltverzichts?
Mittwoch, den 4. Dezember 2013,  15:00 Uhr c.t., M 102
Die Selbstverbrennungen von Tibeterinnen und Tibetern in den ethnisch tibetischen Regionen Chinas als auch die Reaktionen auf diese innerhalb der tibetischen Exilgemeinschaft verursachen international Betroffenheit und Ratlosigkeit. Zwar ist über das letzte halbe Jahr ein Rückgang der Vorfälle zu verzeichnen – ein Ende der Selbstverbrennungen ist aber dennoch nicht abzusehen. In dem Vortrag soll zum einen diskutiert werden, inwiefern diese Handlungen eine politisch motivierte Entschlossenheit zu Ausdruck bringen, ein weithin sichtbares Zeichen für die politische Lage der Tibetergemeinschaft zu setzen. Zum zweiten sollen zwei Fragen verfolgt werden, die in die buddhistische Ideengeschichte zurückverweisen: Welche Bedeutung spielen die Vorbilder buddhistischer Selbstaufopferungen, die schon in klassischen Texten der Tradition zu finden sind? Und inwiefern geraten die Selbstverbrennungen in Konflikt mit dem buddhistischen Ideal der Gewaltlosigkeit, welches für viele auch den Suizid als gewaltsamen Tötungsakt ausschliesst? Zur Beantwortung dieser Fragen werden auch Stellungnahmen der Betroffenen, sowie von Gelehrten und geistigen Führern – nicht zuletzt des XIV. Dalai Lama selbst – herangezogen.
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Seminars "Religiöser Nonkonformismus: Theoretische und empirische Zugänge" von Prof. Christoph Kleine und ist für Hörer aller Fakultäten geöffnet.
(Veranstaltung im Rahmen der ERASMUS-Lehraufenthalte)
 
VORTRAG
Prof. Jens Schlieter
(Universität Bern)
Visualisiertes Mitgefühl? Die neurowissenschaftliche Erforschung tibetischer Meditationspraktiken aus religionswissenschaftlicher Sicht
Dienstag, den 3. Dezember 2013, 19:00 Uhr c.t., Schillerstr. 6, Raum S 102
Der Vortrag wird zunächst die jüngsten Ergebnisse der neurowissenschaftlichen Erforschung tibetisch-buddhistischer Meditationstechniken vorstellen. Im Mittelpunkt steht dabei eine Meditationstechnik, die, als „die vier Unermesslichkeiten“ bzw. die vier Brahmaviharas bekannt, unter anderem das Ziel verfolgt, ein vollständig objektloses „Mitgefühl“ zu erzeugen. Ein zweiter Teil wird sich den Bestimmungen dieses „Mitgefühls“ in klassischen Meditationslehrbüchern widmen, als auch dem Verhältnis, welches traditionell zwischen buddhistischen Lehren (als Anleitungen und normative Vorgaben für die Meditation) und der Praxis der Techniken selbst besteht. Zuletzt werden einige religionswissenschaftliche Fragen verfolgt, die mit der neurowissenschaftlichen Erforschung der Meditation aufgekommen sind. Zum einen ist zu fragen, in welchem Verhältnis die Erforschung der Meditation zur Empfehlung ihrer Praxis (durch die Neurowissenschaft) steht. Handelt es sich noch um eine spirituelle, auf ein Heilsziel ausgerichtete Praxis oder um eine Sozialtechnik, die die selbstkultivierte, individuelle Erzeugung bestimmter positiver Emotionen mit der Vision einer sozialeren Gemeinschaft verbindet? Zum anderen stellt sich die Frage, was die beteiligten Akteure – Neurowissenschaftler und Experten tibetisch-buddhistischer Mediation – jeweils aus der Beschäftigung und Erforschung dieser Techniken gewinnen.
(Veranstaltung im Rahmen der ERASMUS-Lehraufenthalte)
 
VORTRAG
Prof. Jens Schlieter
(Universität Bern)
Kognitive Metapherntheorie in der Religionsforschung
Dienstag, den 3. Dezember 2013, 13:00 Uhr c.t., Schillerstr. 6, Raum M 102
Metaphern haben in der klassischen Religionswissenschaft zumeist lediglich als rhetorische Figur religiöser Texte Beachtung gefunden. Noch Gerardus van der Leeuw meinte, Metaphern offenbarten eine „sprach-magische“ Ehrfurcht, weil durch sie der „verbotene Name“ des Sakralen  nicht entweiht werde. In der Religionsforschung hat denn auch der Begriff des „Symbols“ eine weit größere Beachtung gefunden. In dem Vortrag sollen zunächst die Theorien der kognitiven Metaphernforschung („conceptual metaphor theory“) vorgestellt werden. Diese Schule, durch George Lakoff und Mark Johnson begründet, wird durch Mark Turner, Edward Slingerland und anderen weitergeführt. Aber auch Hans Blumenbergs Überlegungen zur „Kontingenzbewältigung“ der Metaphern sollen vorgestellt werden. Die kognitive Metapherntheorie ist für die Religionsforschung, wie anschließend an Beispielen gezeigt werden soll, relevant, weil religiöse Texte bzw. religiöse Kommunikation zur Veranschaulichung abstrakter Sinndomänen grundsätzlich auf Metaphern (bzw. ganze Metaphernsysteme) angewiesen bleiben. Dies zeigt sich vor allem in religionsvergleichender Perspektive.
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Seminars "Methodische und Wissenschaftstheoretische Grundlagen" von JProf. Sebastian Schüler und ist für Hörer aller Fakultäten geöffnet.
(Veranstaltung im Rahmen der ERASMUS-Lehraufenthalte)
 
VORTRAG
Dr. Marlis Arnhold 
(Universität Bonn)
Kult in ‘kleinen’ und ‘großen’ Heiligtümern: Eine neue Systematik zur sakralen Topographie des kaiserzeitlichen Ostia
Montag, den 2. Dezember, 19:00 Uhr s.t., HS 1 Campus Augustusplatz, Universitätsstraße
(Veranstaltung des Instituts für Klassische Archäologie und Antikenmuseum)
 
VORTRAG
Dr. David Zbíral 
(Brno)
Problems in the Study of Religious Dissent in Medieval Europe
Dienstag, den 19. November 2013, 19.00 Uhr s.t., Schillerstraße 6, Raum S 102
Dr. David Zbíral ist Assistenzprofessor am Institut für Religionswissenschaft der Masaryk Universität Brno. Im Jahr 2008 erlangte er seinen Ph.D. zum Thema “Qui duo ponunt principia: The role of dualism in the history of thought on the Cathars”. Er ist Generalsekretär des tschechischen Verbandes für Religionswissenschaft. 
Zu seinen Forschungsinteressen gehören Häresie, Herrschaft and Repression im mittelalterlichen Europa, Katharertum, inquisitorische Aufzeichnungen aus Italien und Languedoc (ca 1270-1330) sowie religiöse Rationalitäten als ein Faktor von kulturellem Wandel in der europäischen Geschichte. Seine Forschung ist stark geprägt von historischer Anthropologie.
(Veranstaltung des Graduiertenkollegs "Religiöser Nonkonformismus und Kulturelle Dynamik")
 
VORTRAG
Anne Nörlich (M.A.) & Sophie Möschen (M.A.)
(Universität Leipzig)
Persönliche Frömmigkeit – Religion im Privaten
Donnerstag, den 7. November 2013, 18:00 c.t., HS 8, Campus Augustusplatz, Universitätsstr., 2. OG
(Veranstaltung des Ägyptologischen Instituts/Ägyptischen Museums "Georg Steindorff")
 
VORTRAG
Prof. Terry Kleeman 
(University of Colorado)
Celestial Master Daoist Communities in Early Medieval China
Vortrag auf Englisch
Montag, den 4. November 2013, 18.00 Uhr s.t., Otto-Schill-Str. 1
(Veranstaltung des Konfuzius-Instituts Leipzig)
 
VORTRAG
Prof. Dr. Richard Madsen 
(University of California, San Diego)
Secular Belief, Religious Belonging in China Today
Dienstag, den 29. Oktober 2013, 19:00 Uhr s.t., Schillerstraße 6, 04109 Leipzig, Raum S 202
Richard Madsen ist Professor für Soziologie an der University of California, San Diego. Er hat seinen M.A. in Asian studies und seinen Ph.D. in Soziologie an der Harvard University absolviert. Zudem war er Co-Direktor eines Ford Foundation Projekts, das zur Belebung der akademischen Disziplin Soziologie in China unterstützend beigetragen hat.
Zu seinen Forschungsinteressen gehören Ideensoziologie, Kultursoziologie, Religionssoziologie, vergleichende Soziologie, Chinesische Gesellschaft und „Moralanthropologie“.
(Veranstaltung des Graduiertenkollegs Religiöser Nonkonformismus und kulturelle Dynamik)
 
VORTRAG
Shlomi Sasson 
(Hebrew University, Jerusalem)
Church and State in Israel - The Challenge of Ideological Secular Jews. Secularism and Religiosity in Israel: Jewish Secular Organizations in the Midst of Conflict and Crisis
23. Oktober 2013, 18:30 Uhr s.t., Theologische Fakultät, Martin-Luther-Ring 3, Seminarraum SR2
(Veranstaltung des Graduiertenklassenkolloquiums "Säkularitäten: Konfigurationen und Entwicklungspfade")
 
VORTRAG
Prof. Dr. Rochus Leonhardt 
(Leipzig)
Säkularität - Multireligiosität - Indifferenz: Beobachtungen und Überlegungen zur religiösen Gegenwartslage
21.Oktober 2013, 19:00 Uhr, Alter Senatssaal, Ritterstraße 26
Ziel der Vortragsreihe ist die Erörterung aktueller Themen in Religion und Gesellschaft. Unter den im Titel des Vortrags genannten Stichworten Säkularität, Mulitreligiosität und Indifferenz greift Prof. Leonhardt aktuelle Problemlagen auf, welche die Relevanz von Religion in unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft betreffen. Dabei geht es nicht nur um spezifisch theologische Perspektiven, sondern auch um die Bedeutung und Auswirkungen der vielfältigen Dimensionen von Religion im Kontext des gesellschaftlichen und politischen Lebens der Gegenwart, wie sie auch in der Graduiertenklasse der Universität Leipzig „Säkularitäten und kulturelle Dynamik“ erforscht werden.
Eingeladen sind alle, die an Fragen von Religion und Gesellschaft interessiert sind.
(Veranstaltung des Fördervereins der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig e.V.)
 
VORTRAG
Dr. Sahana Udupa
(Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften, Göttingen)
Invoking the Supernatural: News Media and Ritual Healers in Urban India 
Donnerstag, den 17. Oktober 2013, 19:00 Uhr, Johannisplatz 5-11, GRASSI Museum für Völkerkunde Leipzig, Großer Vortragssaal
Sahana Udupa is a postdoctoral research fellow at the Max Planck Institute. Her current research focuses on religious experiences through the news media in urban India. The project will closely examine two programs within the commercial news media to understand how they unfold as mediatized religious objects of production and reception in the 'globalizing' city of Bangalore. Through these specific field sites, the study hopes to engage questions around new inter-linkages between religion, news and urban expansion in India in the decades following economic liberalization. Her doctoral research at National Institute of Advanced Studies, India, explored the interface between the bilingual field of news production and urban publics in Bangalore, and how new ideas of news shape and get shaped by a deeply fractured urban landscape. She was a Spring 2010 Visiting Scholar and currently an Affiliate at the Center for Global Communication Studies, Annenberg School for Communication, University of Pennsylvania.
Vortrag in englischer Sprache
- Eintritt frei -
(Veranstaltung des GRASSI Museums)
 
VORTRAG  
Dr. Anindita Chakrabarti 
(Kanpur/)Indien): 
Dissent, Reconstruction and Movements in India: Towards a Sociology of Sects
Dienstag, den 15. Oktober 2013, 19:00 Uhr s.t., Schillerstraße 6, 04109 Leipzig, S 102
Dr. Anindita Chakrabarti ist Assistenzprofessorin für Soziologie am Indian Institute of Technology Kanpur. 2007 hat sie ihren PhD an der University of Delhi beendet. Im Jahr 2010 gewann sie den Dr. M. N. Srinivas Memorial Prize für ihren Aufsatz "Judicious Succession and Judicial Religion: Internal Conflict and Legal Dispute in Religious Re-form Movement in India”.
Zu ihren Forschungsinteressen gehören soziale Bewegungen und Sektierertum, Religionssoziologie, Organisationssoziologie, Rechtssoziologie und Ernährungssoziologie.
(Veranstaltung des Graduiertenkollegs religiöser Nonkonformismus und kulturelle Dynamik, Institut für Kulturwissenschaften)
 
INTERNATIONALER WORKSHOP
A New History of Hasidism
10. Juli 2013, Simon-Dubnow-Institut für jüdische Geschichte und Kultur an der Universität Leipzig
 
VORTRAG 
Dr. Marianna Ruah-Midbar 
(Zefat, Israel)
The Exotization of Judaism in the New Age
Dienstag, den 9. Juli 2013, 19:00 Uhr s.t., Schillerstraße 6, 04109 Leipzig, S 102
Dr. Marianna Ruah-Midbar ist Leiterin des Bachelor-Programms der Mystik und Spiritualität Studien am Zefat Academic College in Zefat, Israel. Zudem ist sie als Dozentin an der Universität Haifa tätig. Ruah-Midbar promovierte zum Thema "The New Age Culture in Israel". Sie ist interessiert an verschiedenen Arten zeitgenössischer alternativer Spiritualität, so z.B. an der Wechselwirkung zwischen der New Age-Kultur und dem Judentum sowie „Israeliness“, an Cyberspace-Spiritualität, an alternativer Medizin und Heilung sowie an feministischer Spiritualität.
(Veranstaltung des Graduiertenkollegs Religiöser Nonkonformismus und kulturelle Dynamik)
 
BROWN BAG LUNCH IV
Klaus Fitschen 
(Institut für Kirchengeschichte)
Das evangelische Pfarrhaus im gesellschaftlichen Wandel des 20. Jahrhunderts
Dienstag, 9. Juli, 13:00-13:50, M 203, Schillerstr. 6
(Veranstaltung des CSR)
 
VORTRAG
Veit Heller
(Universität Leipzig, HMT Leipzig)
Mittwoch, den 3. Juli 2013, 19:00 s.t. - 20:30 Uhr, HS 1, Universitätsstraße 3
Das Glockenrad und der klingende Himmel. Überlieferung, Symbolik und Praxis des Glockenrades
Das Glockenrad, Vorläufer des in die Orgel integrierten Zimbelsterns, war seit dem 10. Jahrhundert ein verbreitetes Instrument der Kirchenmusik und in der Liturgie speziell mit der Marienanrufung und der heiligen Wandlung verbunden. Seine vielschichtige Deutung umfasst die irdische Musik und Musiklehre ebenso wie die Musica Mundana, den Klang des Universums. Radsymbolik und Klang verschmelzen miteinander und wecken Assoziationen an Wandlung und Wiederkehr, an Zeit, Schicksal und Ewigkeit.
Veit Heller, M.A. ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, freischaffender Musiker und Mitglied des Ensembles für mittelalterliche Musik cantilena aurea.
(Veranstaltung des studium universale)
 
BROWN BAG LUNCH III
Monika Wohlrab-Sahr, Thomas Krutak 
(Institut für Kulturwissenschaften, Graduiertenklasse Säkularitäten)
Konversion in Indien als Nonkonformismus
Dienstag, den 2. Juli, 13:00-13:50, M 203, Schillerstr. 6
(Veranstaltung des CSR)
 
VORTRAG
Prof. Mario Poceski
(University of Florida) 
Contemplative Paradigms in the Formative Traditions of Chan Buddhism
Montag, den 1. Juli 2013, 18:00 Uhr s.t., Otto-Schill-Str. 1
(Veranstaltung des Konfuzius Instituts)
 
VORTRAG
Prof. Dr. Berndt Hamm
Universitäten Erlangen/Ulm
Das Individualgericht in der spätmittelalterlichen Religiosität
Donnerstag, den 27. Juni 2013, 19:00 Uhr, Beethovenstr. 6 
(Veranstaltung der Universitätsbibliothek Leipzig mit dem Institut für Germanistik)
 
VORTRAG
Dr. Lucy Kostyanovsky 
(London)
Catholic Nonconformity in Tudor England
Dienstag, den 11. Juni 2013, 19:00 Uhr s.t., Schillerstraße 6, 04109 Leipzig, S 102
Lucy Kostyanovsky ist Senior Lecturer für Geschichte der Frühen Neuzeit am Institut für Geschichte des King’s College London. Sie promovierte am Magdalen College in Oxford zum Thema "Reformation Catholicism in 16th century Catholicism". Lucy Kostyanovsky war Dozentin an der Queen’s University in Belfast, bevor sie 1995 zum King’s College wechselte. Zu Ihren Forschungsinteressen gehören neben der Reformation und der „Katholischen Reformation“ in England und Europa auch Heinrich VIII. und die politische Kultur, Maria I. und die Katholische Restauration sowie religiöse Metaphorik und Imagination während der „langen Reformation“.
(Veranstaltung des Graduiertenkollegs Religiöser Nonkonformismus und kulturelle Dynamik)
 
VORTRAG UND GESPRÄCHSRUNDE
Prof. Joachim Gentz
(University of Edinburgh)
Divination und Kanon. Die Funktion der konfuzianischen Klassiker im alten China
Montag, den 10. Juni 2013, 16:30 - 17:30 Uhr Gesprächsrunde, 18:00 - 19:30 Uhr Vortrag, Otto-Schill-Str. 1
(Veranstaltung des Konfuzius Instituts)
 
RESEARCH DISCUSSION
Reform, Secularities and Religions (19th/20th Centuries)
7th and 8th of June 2013, GWZO, Speck's Hof, Reichsstr. 4-6, ath floor, Seminarraum
East Central European societies had experiences of religious diversity that went back to the fourteenth and fifteenth centuries and shaped the ways they dealt with differences within Christianity as well as non-Christian faiths. The project is concerned with the history of these means of organizing coexistence. It explores how the various actors interpreted difference and which models of coexistence were developed and practiced in political, ecclesiastical, and everyday communication in the period between the sixteenth and nineteenth centuries. In light of the long East Central European traditions of various religious and confessional communities living together, we need to question the temporal and spatial normativity of historiographic concepts, especially the function of the Peace of Augsburg as a model. Setting up a project group that spans a variety of time periods also allows us to critically illuminate the dominant assumption of a fundamental caesura between the tolerance regimes of the early modern and modern eras. 
(Event of the Project "Religious Peace and Modes of Solving Religious/Confessional Conflicts in East Central Europe")
 
VORTRAGSREIHE 
PD Dr. med. Dietrich Ebert 
(Universität Leipzig)
Physiologische Aspekte des Yoga und der Meditation
Jeweils dienstags, 4. bis 25. Juni 2013, 18:00 - 19:30 Uhr, Carl-Ludwig-Institut, Liebigstr. 27, Kleiner Hörsaal
Im Sommersemester 2013 findet wieder die fakultative Vorlesung über Physiologische Aspekte des Yoga und der Meditation  in 4 Doppelstunden statt. INHALT: Yoga-Begriff, Geschichte des Yoga, Yoga-Arten, Aufbau des klassischen Yoga, traditionelle, medizinische und naturwissenschaftliche Aspekte, Wissenschaftsparadigmen, Blickwinkel der Psychophysiologie; Physiologische Wirkungen der einzelnen Stufen: Yama und Niyama, Asana, Pranayama, Samyama, andere Meditationsverfahren; adaptive LangzeitVeränderungen, Yoga-Therapie, verwandte Verfahren (z.B. Autogenes Training, Zen, TM, Biofeedback, verschiedene Psychotherapien etc.);
PD Dr. D. Ebert ist Facharzt für Physiologie, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum Chemnitz gGmbH (Lehrkrankenhaus der Universität Leipzig) 
(Veranstaltung der Medizinischen Fakultät)
 
VORTRAG
Dr. habil. Maria Schetelich
Chakra: Die vielen Gesichter des Rades
Mittwoch, den 22. Mai, 19:00 s.t. - 20:30, HS 1, Universitätsstraße 3
Das Wort Chakra/cakra (Sanskrit „Rad“) ist im Westen meist nur als einer der Grundbegriffe des Yoga bekannt. In der indischen Tradition hat es jedoch auch sehr viele andere Bedeutungen, die sich teils von der Beschaffenheit des Rades (Scheiben- oder Speichenrad), teils von seiner Bedeutung als Symbol für Energie und Aktivität ableiten (Rad der Lehre, Rad der Sonne, Vishnus Diskus, Diagramm zum Herbeirufen von Gottheiten usw.). Entsprechend unterschiedlich sind auch die visuellen Formen des Rades - von der konkreten Rundform bis zum abstrakten Diagramm. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Vielfalt der Bedeutungsebenen und der visuellen Formen als Ausdruck der Komplexität indischer kultureller Traditionen.
Dr. habil. Maria Schetelich ist Indologin, war Mitarbeiterin am ZI Alte Geschichte und Archäologie der AdW Berlin und Dozentin für indische Geschichte und Kulturgeschichte am Institut für Indologie der Universität Leipzig.
(Veranstaltung des studium universale)
 
BROWN BAG LUNCH II
Moritz Deecke
(Universität Leipzig)
Biografie und Ekstase. Außeralltägliches Bewusstsein in narrativer Rekonstruktion
Dienstag, 21. Mai, 13:00-13:50, M 203, Schillerstr. 6
In dem vorgestellten Dissertationsprojekt geht es um die Frage, wie sich außeralltägliche Bewusstseinserfahrungen auf individuelle Lebensverläufe auswirken. Die Fragestellung konzentriert sich auf die Punkte, ob und wie die personale Identität eines Biografieträgers dadurch transformiert wird, wie sich der äußere Verlauf einer Biografie darauf unter Umständen ändert und ob sich dies in makrostrukturellen Textmerkmalen niederschlägt. Den Hauptzugang bilden historische und zeitgenössische (Auto)biografische Dokumente. Es wird versucht, den Besonderheiten der Thematik methodologisch dadurch gerecht zu werden, dass text- und lebenshermeneutische, sowie kulturgeschichtliche und soziolinguistische Perspektiven miteinander verflochten werden.
(Veranstaltung des CSR)
 
VORTRAG
Prof. Dr. Arne Stollberg
(Universität Basel)
Im Quintenzirkel zur Erlösung – Kunstreligion und "musikalischer Mystizismus" in Wagners Die Feen
Dienstag, den 21. Mai, 14:00–16:00 Uhr, GRASSI Museum, Großer Vortragsraum, Johannisplatz 5-11, 04103 Leipzig
http://wagner.schumann-portal.de/tl_files/pdf/Wagner%20Programm_d.pdf
(Veranstaltung des Instituts für Musikwissenschaft der Universität Leipzig)
 
VORTRAG 
Dr. Dylan Burns
(Universität Leipzig)
The Descent of the Pronoia-Goddess: Providence and Creation in Barbelo-Gnosticism
Donnerstag, den 16. Mai 2013, 18:00 Uhr c.t., HS 8, Universitätsstr. 3    
(Veranstaltung des Ägyptologischen Instituts)
 
VORTRAG UND GESPRÄCHSRUNDE
Prof. André Laliberté 
(University of Ottawa, Kanada)
The Geopolitics of Taiwanese Buddhism
Montag, den 13. Mai 2013, 16:30- 17:30 Uhr Gesprächsrunde, 18:00-19:30 Uhr Vortrag, Otto-Schill-Str. 1
(Veranstaltung des Konfuzius Instituts)
 
VORTRAG
Sushmita Nath
(JNU New Delhi)  
Can the State be Neutral? A Comparative Examination of the 'Shah Bano Controversy' in India and the 'Headscarf Affair' in Germany
Montag, den 13. Mai, 17:00 Uhr c.t., GWZ, Beethovenstr. 15, Raum 5.1.16
(Veranstaltung des Instituts für Kulturwissenschaften)
 
BROWN BAG LUNCH I
Philip Clart 
(Ostasiatisches Institut)
New Media and Religious Innovation in Chinese Religions since the 19th Century
Dienstag, den 7. Mai, 13:00-13:50, M 203, Schillerstr. 6
(Veranstaltung des CSR)
 
VORTRAG (aus Anlass des diesjährige Richard-Wagner-Jubiläums)
Prof. Dr. Claus-Dieter Osthövener
(Universität Wuppertal)
Wagner und die Religion
Montag, den 22. April 2013, 19:00 Uhr, im Hörsaal der Theologischen Fakultät, Martin-Luther-Ring 3, EG.
Prof. Dr. Claus-Dieter Osthövener ist Inhaber des Lehrstuhls für Systematische Theologie der Bergischen Universität Wuppertal. Seine Forschungsschwerpunkte sind Friedrich Schleiermacher, Adolf von Haarlack, Aufklärung, Religion im Musiktheater sowie Religion und Literatur. Seine Website ist unter folgender URL zu finden: http://www.ev-theologie.uni-wuppertal.de/personal/osthoevener-claus-dieter.html.
(Veranstaltung des Fördervereins der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig e.V.)
 
TAGUNGSANKÜNDIGUNG UND CfP
Prof. Antonius Liedhegener und Prof. Gert Pickel
(Universitäten Luzern und Leipzig)
Religionspolitik in der Bundesrepublik Deutschland und der EU. Aktuelle theoretische und empirische Forschungen
18. - 20. April 2013, Katholische Akademie in Berlin
Vorschläge für Vorträge werden bis zum 15. Januar 2013 erbeten an: pickel@rz.uni-leipzig.de. Das Proposal sollte aus ein bis anderthalb Seiten zum Inhalt des Forschungsprojekts und einer halben Seite mit Informationen zum Vortragenden bestehen, aus der auch der Bearbeitungsstand des Projekts hervorgeht. Ende Januar werden die Ergebnisse der Auswahl bekannt gegeben.
(Veranstaltung der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft)
 
VORTRAG 
Prof. Dr. Winfried Gebhardt 
(Universität Koblenz-Landau)
Konformismus als Non-Konformismus oder Kann uns Max Webers Theorie des Charisma bei der Analyse der religiösen Gegenwartskultur noch weiterhelfen?
Dienstag, den 16. April 2013, 19:00 Uhr s.t., Schillerstraße 6, 04109 Leipzig, S 102
Winfried Gebhardt ist Professor für Allgemeine Soziologie am Institut für Soziologie der Universität Koblenz-Landau, Abt. Koblenz. Als Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) gehört er den Sektionen Soziologische Theorie, Religionssoziologie und Kultursoziologie an. Zudem ist er Mitglied der Görres-Gesellschaft (Sektion Soziologie). Neben religiöser Gegenwartskultur und charismatheoretischen Studien gehören auch populärkulturelle Phänomene zu seinen Forschungsschwerpunkten. Winfried Gebhardt verortet sich selbst in der Tradition der klassischen deutschen Kultursoziologie von Weber und Simmel und deren – weitgehend – neukantianisch geprägten wissenschaftstheoretischen Grundlagen.
(Veranstaltung des Graduiertenkollegs  Religiöser Nonkonformismus und Kulturelle Dynamik)
 
STUDIE ZUR ERFORSCHUNG MEDITATIVER PRAXIS
Prof. Tania Singer 
(Max-Planck-Institut Leipzig)
Das Leipziger Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften führt eine groß angelegte Studie über die langfristigen Effekte von meditativer Praxis durch. Es wird untersucht, wie sich durch Anwendung "westlicher und fernöstlicher Methoden der Geistesschulung […] Fähigkeiten wie Aufmerksamkeit, Körper- und Selbstgewahrsein, eine gesunde Emotionsregulation, Selbstfürsorge, Empathie und Mitgefühl sowie Perspektivübernahme“ einüben und verstärken lassen. In dieser Studie nehmen Probanden über einen Zeitraum von neun Monaten unter wissenschaftlicher Betreuung an regelmäßigen Übungsmodulen und Retreats teil, in denen Meditations- und Entspannungstechniken erlernt und geübt werden. 
Studienbeginn ist im April 2013, für die vergütete Teilnahme werden noch Probanden gesucht. Weitere Informationen finden sich hier. 
 
VORTRAG
Prof. Seishi Karashima
(Soka University, Tokyo)
What did the word mahāyāna originally mean?
Donnerstag, den 11. April. 2013, 17:00 Uhr, Schillerstraße 6, Raum S-102 
(Veranstaltung des Instituts für Zentralasienwissenschaften und Indologie)

VORTRAG
Prof. Sebastian Richter
(Universität Leipzig)
„Biete Tempel, suche Grab!“ Wohnen auf dem thebanischen Westufer in frühislamischer Zeit
Donnerstag, den 4. April 2013, 18:00 Uhr c.t., Hörsaal 8 des Hörsaalgebäudes am Campus Augustusplatz
(Veranstaltung des Ägyptologischen Instituts)
 
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
Brückenschläge - Daniel Ernst Jablonski im Europa der Frühaufklärung
26. Februar 2013, 18:00 Uhr, GWZ der Universität Leipzig, Beethovenstr. 15, mit Grußworten von Prof. Dr. Christian Lübke, Direktor des GWZO Prof. Dr. Klaus Fitschen, Dekan der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig
Daniel Ernst Jablonski (1660–1741), Enkel von Comenius und Bischof der polnischen Brüderunität, war einer der namhaftesten Intellektuellen zwischen Barock und Aufklärung und ist als Vordenker für das Zusammenwachsen Europas in der Gegenwart neu zu entdecken. Er verkörpert wie kaum ein anderer Zeitgenosse die kulturelle Vermittlung zwischen Ost-, Mittel- und Westeuropa. Er schlug Brücken über territoriale Grenzen, sprachliche Barrieren und konfessionelle Lager hinweg, war zugleich Seelsorger, Historiker, Wissenschaftsorganisator und Kulturpolitiker. Zusammen mit Leibniz begründete er die Berliner Akademie der Wissenschaften. Seine politischen Verbindungen reichten vor allem nach Ostmitteleuropa (Polen, Böhmen, Ungarn, Siebenbürgen). Das Völker, Konfessionen und Kulturen verbindende, auf Ausgleich und grenzüberschreitende Kommunikation zielende Wirken Jablonskis macht ihn zu einem Symbol für die Herausforderungen der Gegenwart.
Die Ausstellung ist vom 26. Februar bis zum 26. März 2013 im Foyer des GWZ zu sehen.
(Veranstaltung des Deutschen Kulturforum östliches Europa e.V., Jablonski-Forschungsstelle Universität Stuttgart, Geisteswissenschaftliches Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas e.V. an der Universität Leipzig, Theologische Fakultät der Universität Leipzig)
 
TAGUNG
Darstellung und Diskussion von Religionen im Journalismus
14. - 16. Februar 2013, Universität Leipzig, Religionswissenschaftliches Institut, Schillerstr. 6, Raum S 102
Modernen Massenmedien kommt in dem Spannungsverhältnis zwischen Gesellschaft und einzelnen religiösen Gemeinschaften in mehrfacher Hinsicht eine entscheidende Stellung zu. Einerseits bieten sie den handelnden religiösen und gesellschaftlichen Akteuren eine Plattform zur Positionierung zur medialen Repräsentation und Multiplikation ihrer Ideen. Andererseits greifen professionelle Vertreter der Medien (Journalisten, Programmdirektoren) selbst aktiv und gezielt in diese Positionierungsprozesse ein und tragen daher entscheidend zur öffentlichen Meinungsbildung über Religionen bei. Von allen beteiligten Akteuren werden so bestimmte Werte und Normen platziert und ausgehandelt, anhand derer gesellschaftliche Anerkennung oder Ablehnung bestimmt wird.
Referierende der Themenschwerpunkte:Britta Baas, Redakteurin bei Publik Forum; Annekathrin Wetzel, Redakteurin des BR-Magazins „Stationen“
(Veranstaltung des Arbeitskreises „Religion und moderne Massenmedien“ der DVRW und des Graduiertenkollegs „Religiöser Nonkonformismus und kulturelle Dynamik“)
 
TAGUNG
Challenging Consensus: New Perspectives on Religious Non-Conformism
1.-3. Februar 2013, Universität Leipzig, Seminargebäude, Universitätsstraße 1, Räume 420-425 
Religiöser Nonkonformismus ist ein kraftvolles Element kultureller Spannung. Ob Irak, Tibet oder Deutschland, sei es in der Vergangenheit oder in der Gegenwart – religiöse Abweichung kann bestraft werden, domestiziert werden oder auch bahnbrechende, ja wilde Dynamiken einleiten. Die internationale Konferenz des DFG-Graduiertenkollegs „Religiöser Nonkonformismus und kulturelle Dynamik" gibt WissenschaftlerInnen verschiedener Fachbereiche Gelegenheit, Fallbeispiele aus unterschiedlichen zeitlichen, geographischen und kulturellen Räumen vorzustellen, Theorien herauszufordern und Theoreme zu formulieren.
Weitere Informationen und das vollständige Programm finden sich hier.
(Veranstaltung des Graduiertenkollegs „Religiöser Nonkonformismus und kulturelle Dynamik“)
 
VORTRAG
Prof. Margaret S. Archer 
(University of Warwick)
Revisiting the ‘Myth of Cultural Integration’
29. Januar 2013, 19:00 Uhr s.t., Schillerstraße 6, S 102
Margarat Archer ist Professorin für Soziologie an der University of Warwick und an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne. Sie war Vorsitzende der International Sociological Association und ist eine der einflussreichsten Theoretikerinnen des Kritischen Realismus. Der von ihr eingeführte „Morphogenetische Ansatz“ konzentriert sich v. a. auf die Problematik Kultur und handelndes Individuum sowie Objektivität und Subjektivität.
In Ihrem Vortrag setzt sich Archer mit der verbreiteten Annahme auseinander, dass heutige kulturelle Diversität eine Folge von Globalisierung ist. Sie fragt, ob in kulturellen Gruppen eine ideelle Homogenität besteht und inwiefern es nicht schon früher kulturelle Diversität gab.
(Veranstaltung des Graduiertenkollegs Religiöser Nonkonformismus)
 
VORTRAG
Prof. Dr. Harald Wiese  
(Universität Leipzig) 
A decision theorist's Bhagavad Gita
16. Januar 2013, 17:00 Uhr, Schillerstraße 6, Raum S-102
Der Artikel zu dem Vortrag kann unter diesem Link heruntergeladen werden.
(Veranstaltung des Instituts für Indologie und Zentralasienwissenschaften)
 
VORTRAG
Prof. Dr. Roman Czaja 
(Universität Thorn) 
Die Krise und der Niedergang der Landesherrschaft des Deutschen Ordens an der Ostsee
10. Januar 2013, 18.00 Uhr s. t., Vortragssaal der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, Jägerberg 1, 06108 Halle/Saale
(Veranstaltung des Historischen Seminars, Kolloquium zur europäischen Geschichte des Mittelalters)

letzte Änderung: 19.09.2017

Kontaktinformation

Centre for the Study of Religion
Schillerstraße 6
04109 Leipzig

Sprecher:
Prof. Dr. Christoph Kleine

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Koordination und Information
Dr. Bernadett Bigalke

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